Gemeindepartnerschaft Glashütten-Caromb

    Caromb, unsere Partnergemeinde, bietet viele Sehenswürdigkeiten und landschaftliche Reize

    Caromb ist seit 40 Jahren Glashüttens Partnergemeinde und gehört zum Department Vaucluse in der Region Provence-Alpes-Cote d’Azur. Sie liegt 966 km südwestlich unserer Gemeinde zwischen dem ca. 2000 m hohen Mont Ventoux, nach dem auch das Caromber Weinanbaugebiet benannt ist, und den Dentelles de Mont Mirail in der Provence, etwa 35 km östlich von Avignon. Sie hat ca. 3.200 Einwohner, die hauptsächlich von Wein-, Obst-, Gemüse- und Olivenanbau leben. Eine besondere Spezialität in der Gegend sind Feigen der Marke „Noire de Caromb“. Seit 1960 wird Caromb als die „Welthauptstadt der Pflanzreben“ bezeichnet. Die südfranzösische Stadt wird urkundlich zum ersten Mal im Jahr 1021 n. Chr. als Ad Carumbum erwähnt, was so viel wie „Steinhaufen“ bedeutet. Seit 1761 besitzt sie das Stadtrecht. Heute ist sie auch zum beliebten Ausflugsziel für Touristen aus Frankreich und anderen Ländern geworden.

    Zahlreiche Feriengäste besuchen überwiegend im Sommer den Ort mit der schönen Altstadt und „St. Maurice“, einer der größten romanischen Kirchen im Department. Sie lassen sich gerne verzaubern von der Ruhe, der Sonne, dem Lavendelduft, der Landschaft, dem Essen und dem Wein. Nicht zuletzt auch vom Charme der Menschen. Eine Fahrt dorthin lohnt sich immer: Freizeitangebote vor Ort sind z. B. Tennis, Boule, Schwimmen, Radfahren, Wandern, sowie viele Ausflugsmöglichkeiten in die Umgebung nach Avignon, Orange oder nach Marseille (ca. 100 km). Auch für Kinder gibt es Angebote, wie eine Krokodilfarm in Pierrelatte, Schwimmen im Plan D'Eau oder einen Klettergarten in Mormoiron, Wandern nach Ville sur Auzon, Ausflug zum Lac de Paty, Flusswanderung in Toulerenc u.v.m. Durch viele, über lange Jahre hindurch geknüpften Kontakte mit Caromber Familien gibt es für Besucher aus Glashütten in der Provence hervorragende Tipps und Hinweise für den Aufenthalt.

    Jeder, der Interesse hat, Caromb kennenzulernen und weitere Informationen möchte, kann sich dazu gerne an den Förderkreis der Gemeindepartnerschaft wenden