Spendenaufruf "Ostkreuz"

    Der Gemeindevorstand hat die Aufstellung eines neuen Ostkreuzes (Replik) als Mahnmal für die Vertriebenen beschlossen. 

    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

    das  „Ostkreuz“, welches Heimatvertriebene 1952 neben der Waldkapelle am Hang des Butznickels aufstellen ließen, war nach 64 Jahren morsch und ist durch Ameisen ausgehöhlt worden. Aus Gründen der Sicherheit musste es leider entfernt werden.

    Der Gemeindevorstand hat die Aufstellung eines neuen Ostkreuzes (Replik) als Mahnmal für die Vertriebenen beschlossen. Die Finanzierung der Herstellung (Corpus des Kreuzes und die Schnitzarbeiten) muss (leider)  über Spendengelder erfolgen.

    Die Gemeinde Glashütten hat hierfür extra ein entsprechendes Konto eröffnet:

    IBAN: DE27 5105 0015 0270 0008 35
    Verwendungszweck: „Spende Ostkreuz“ und Adresse

    Für Einzelbeträge über 200,00 € (bis 200,00 € ist der Kontoauszug ausreichend) werden Spenden-quittungen ausgestellt. Einen angemessenen Baum – eine Eiche aus dem Gemeindewald – stellt die Gemeinde den ehrenamtlichen Organisatoren zur Verfügung. Die Maßnahme wurde bereits mit dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen entsprechend abgestimmt. Wir danken besonders Herrn Gerhard Niksch sowie seinen Mitstreitern für ihr außergewöhnliches Engagement.


    Das „Ostkreuz“ trägt auf der Vorderseite die Inschrift:

    „Alles Leid der Welt wird klein vor Gottes Zukunft.“

    Auf der Rückseite stehen die Namen der Orte, aus denen die Heimat-vertrieben kamen, die in Schloßborn Aufnahme gefunden hatten.

    Wir danken Ihnen sehr für Ihre finanzielle Unterstützung